Brücken-Interview mit Neko Neko

Lagerfeuerhymnen – Lieder, die einen in der Vergangenheit schwelgen lassen, die gemeinsam mit Freundinnen und Freunden erlebte Momente ins Gedächtnis rufen – nachts am See, das Klirren der Bierflaschen, das Knistern und Knacken des brennenden Holzes, das im Feuer einen harzig rauchigen Duft freisetzt, eine Gitarre, eine Stimme, ein Lied und das Gefühl von totaler Sorglosigkeit und unendlicher Freiheit. Erinnerungen, die einen in den kalten Tagen von den nächsten milden und sternenklaren Sommernächten träumen lassen – aber die sind noch fern. Wer sich aber solch einen Moment in der kalten Tristesse des Dezembers wünscht, der sollte der Musik der beiden Lagerfeuermusikanten Daniel Hohorst (Bremen) und Dominik Herrmann (Augsburg) lauschen, die als Duo unter dem Namen Neko Neko auftreten (HIER könnt ihr mal reinhören).

Das Duo spielt am 17. Dezember (Do) im Stilbruch  als Support für Folk-Musiker und Singer-Songwriter Olaf Kock. Wir haben uns auf die Untere Brücke gesetzt und dort bei einem heißen Glühwein mit den beiden Jungs von Neko Neko ein Interview geführt, um sie euch vorzustellen:

Natürlich wollen wir euch auch die Musik von Olaf Kock nicht vorenthalten. Der aus Bremen stammende Künstler, Maler und Singer-Songwriter ist auch Sänger des Musik-Projekts dogsrunfree. Nur mit seiner Akustikgitarre, seiner Stimme und vielen Songs über verrückte, dahineilende, traurige und glorreiche Zeiten im Gepäck zieht es ihn bei seiner letzten Solo-Tour des Jahres vom hohen Norden in den tiefen Süden – von Bremen nach Augsburg. Und tatsächlich betritt er bei seinem Auftritt in Bamberg das erste Mal Neuland – bayerischen Boden.

foto (c) by Lars Kaempf
foto (c) by Lars Kaempf

Kommt vorbei, werft die Gläser an die Wand und schlagt die Hände zusammen, wenn Olaf Kock und Neko Neko nächste Woche im Stilbruch zu Besuch sind! Ach ja, hier geht’s zu Olaf Kocks Song „The Garden“:

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