Archiv der Kategorie: Vorgestellt

Vorgestellt | The Instant Voodoo Kit

Ist es nötig, eine Band wie The Instant Voodoo Kit vorzustellen, die im Süden Deutschlands bereits fast ein jeder kennt? Eigentlich nicht, wir tun es dennoch.

The Instant Voodoo Kit ist…

… ein mittlerweile aus zehn Männern und drei Frauen bestehendes Künstler- und Musiker-Kollektiv, das sein Dasein nicht in modrigen Proberäumen und dunklen Tonstudios fristen, sondern Musik vor und für Menschen auf der Bühne machen möchte. Entsprechend nutzen sie, die sie aus Würzburg kommen und heute über ganz Deutschland verteilt leben, die Gunst der gemeinsamen Stunde und geben morgen Abend, am 25. März, spontan ein Acoustic-Konzert im Stilbruch. Denn hier finden sie all das, was für so einen Auftritt nötig ist: „den Platz, die Leute und das Bier – eine tolle Location“.

Ihre Musik ist…

… grenzüberschreitende Kunst: Sie ist Rock’n’Roll und Ska, Klezmer und Balkan, Swing und Chanson; sie ist Klarinette und Saxophon, Tuba und Posaune, Banjo und Harfe, Geige und Cello; sie ist vielschichtig und vielseitig, einfallsreich und eingängig; sie ist ein Potpourri unterschiedlichster Einflüsse und somit ist sie vor allem eines nicht: langweilig.

Ihre Show ist…

… kreatives Chaos. Sie unterstreicht die musikalische Vielfalt der Band und gleicht mit den kuriosen Kostumierungen sowie der originellen Requisite einem bunten Varieté, dessen Bann man sich kaum zu entziehen vermag. Entsprechend sind sie nicht nur auf den Bühnen im Süden des Landes, sondern auf denen in ganz Deutschlands zuhause – ob Mainz und Leipzig oder Hamburg und München.

Feuer gefangen? Dann hier reinhören und morgen Abend um 20.30 Uhr im Stilbruch vorbeischauen.

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Vorgestellt | Kosument

Die Bandmitglieder sind…

…Marius Buck (Schlagzeug) aus dem Allgäu. Er präsentiert gerne seinen bajuwarischen Dialekt, ist fanatischer Survivaldude sowie Extremsportler mit Hang zur Selbstzerstörung und außerdem leidenschaftlicher Pilzesammler…

…Stefan Goldbach (Kontrabass) aus Bamberg, was auch die vielleicht aufkommende Frage beantwortet, warum es Konsument in den Stilbruch verschlägt. Er hat den vollsten Terminkalender der Welt, weil sein Lebensmotto, seitdem er Jim Carrey in „Der Ja-Sager“ gesehen hat, „Sag niemals nein!“ lautet, weshalb er immer einen etwas gequälten Eindruck macht…

…Marlon Kron (Rap) aus Saarbrücken, der, notorisch tiefenentspannt und mit Hang zur Depression, ein echter Texter eben, leidenschaftlich gerne textet und neue Songs kreiert…

…Hannes Gajowski (Gitarre), Rostocker, hat viele lustige Ticks, lacht viel und wirkt manchmal etwas autistisch.

Ihre Musik…

…entstand ursprünglich aus der Idee heraus, Rap und Live-Band gemeinsam auf eine Bühne zu bringen. Was in der Theorie sehr theoretisch war, war in der Praxis sehr praktisch, denn so konnten Konsument die unterschiedlichsten Einflüsse aus Jazz und Punk, aus progressiven und psychedelischen Rock mit härteren Metal-Parts zu einem neuen, einzigartigen Sound vereinen. Ihre Songs macht das – natürlich im positiven Sinne – wunderbar unberechenbar.

Auf Tour unterwegs…

… sind Konsument in 12 deutschen Städten, darunter Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig und natürlich auch Bamberg, wo die vier Jungs aus Saarbrücken am 18. Februar live und in Farbe auf der Bühne stehen werden. Also: Save the date!

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Stilbruch-Gesichter | Manu, Chef de Cuisine

Das ist Manu. Ihr kennt Manu. Jedenfalls ihre kulinarischen Vorlieben. Denn Manu sorgt nicht nur dafür, dass ihr bei eurem Besuch im Stilbruch nicht am Hungertuch nagen müsst. Sie kümmert sich ebenso darum, dass das bei uns servierte Essen so gut und unsere Karte so kreativ und variantenreich ist. Denn Manu ist der Kopf der Küche. Sie ist die Chefköchin.

Dass sie das ist, verdanken wir einer sehr weisen Entscheidung, die Manu vor rund 14 Jahren traf. Damals, als die gelernte Industriekauffrau auswanderte aus dem idyllischen Ländle, als sie sich entschloss, Kässpätzle gegen Schäuferla und den Taschenrechner gegen die Kochmütze einzutauschen, um im noch idyllischeren Oberfranken, Bamberg, dem lange gehegten, aber bis dato unerfüllten Kindheitstraum nachzugehen.

„Ich war negativ geprägt, hatte lange Zeit ein entsprechendes Bild vom Beruf der Köchin: schwierige Arbeitszeiten, schlechte Bezahlung – insofern hat es etwas gedauert, bis ich mich endgültig für diesen Schritt entschieden habe“, begründet Manu ihren beruflichen Umweg. Anfängliche Erfahrungen in neuer Umgebung bestätigten ihre Befürchtungen teilweise. Für sie kein Grund, ihren Traum sausen zu lassen. Sie kochte in einigen Küchen der zahlreichen Bamberger Restaurants, lernte so ihr Handwerk lieben und auch die hiesige Gastronomie-Szene kennen.

2005 ging Manu dann für ein Jahr nach Amsterdam, wo sie auf einem Schiff arbeitete – schnibbelte, kochte, lernte. Anschließend, zu einem Zeitpunkt, als ein halbwegs junger, ambitionierter Gastronom mit lockigem Haar, Hornbrille und einem guten Riecher für richtige und wichtige Personalentscheidungen nach einer Köchin suchte, kehrte Manu zurück. Der Gastronom schlug zu. Soll heißen, er stellte sie ein. Seither arbeitet sie im Stilbruch. „Das war vor zehn Jahren“, erinnert sich Manu, „damals gab’s Sonntags Schnitzel und Braten. Ansonsten sah es eher Mau aus.“

Heute ist das anders. Inspiriert durch das Studium entsprechender Fachliteratur lässt sie der Kreativität in ihrem Küchen-Reich zwischen Pizza-Ofen, Basilikum-Sträuchlein, Töpfen und Gas-Herd freien Lauf, nutzt sie den Raum, den man ihr an diesem Ort lässt. „Hier genieße ich das Vertrauen und die Freiheiten. Hier kann ich mich ausprobieren, Dinge versuchen und, wenn sie nicht laufen, auch wieder verwerfen. Das ist das, was den Stilbruch ausmacht.“

Und warum all das, was auf Tisch und Tageskarte kommt? „Das sind Rezepte, die mich ansprechen, die ich selber auch mag. Dinge, auf die ich Bock hab“, erzählt Manu. Und ab und an sind dabei auch Gerichte aus ihrer Heimat. Denn Kässpätzle, so findet jedenfalls Manu, schmecken ja sowieso besser als Schäuferla.

Und während diese Frage strittig ist und durchaus Sprengkraft  für eine weitere internationale politische Krise in sich birgt, ist zumindest eines sicher: Bei Manu schmeckt’s! Und das schon seit zehn Jahren.

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Vorgestellt | YUNG

Die musikalischen Wurzeln …

… von Frontman und Sänger Mikkel Holm Silkjær liegen weit zurück, nämlich in dessen Kindheit, als sein Vater ihn im Alter von vier Jahren an ein Drumset setzte. Für viele Eltern wohl die Horrorvorstellung schlechthin. Mikkels Glück: Er wuchs in einer Musikerfamilie auf, genoss eine entsprechende Erziehung, spielte in mehrerern Bands –  u. a. in Hardcore Punk Bands -, schrieb nebenbei aber auch eigene Songs. Songs, die stilistisch nicht in diese Hardcore-Schiene passten, die er deshalb im stillen Kämmerchen aufnahm, wo sie lange Zeit niemand zu hören bekam. Bis in das Jahr 2015, als aus dem lange geheimgehaltenen Studioprojekt, dem er dem Namen YUNG gab, eine Live-Band formen wollte, für die er die Musiker Tobias Guldborg Tarp (Bass), Frederik Nybo Veile (Drums) Emil Zethsen (Gitarre) um sich versammelte. Der Ort: Aarhus, zwar nur zweitgrößte Stadt Dänemarks, den Punk Rock betreffend aber die Nummer Eins. Und ab dem Tag der Gründung um eine Band mehr bereichert.

Der Sound…

… ist irgendetwas zwischen melodischem Punk und Alternative:  irgendwie ungekämmt, ungehobelt, gitarrenlastig, minimalistisch und gleichzeitig so eindringlich wie das Gefühl, nach einer Kanne Tee die Toilette aufsuchen zu müssen. Wer auf MGMT ohne das „electric feel“, aber dafür mit ordentlich Gitarre steht – reinhören.

Ihr Debütalbum…

A Youthful Dream  hat etwas raues, beinahe wildes, was möglicherweise an dem Ort liegt, an dem YUNG das Album aufnahmen: im „Silence Studio“ an einem kristallklaren See, umringt von den undurchdringlichen Wäldern inmitten der rauen und wilden Natur Schwedens.

Sie nutzen die Gunst der visafreien Stunde…

…. und touren derzeit – so lange es noch geht – durch das Vereinigte Königreich, spielen aber auch in Frankreich, Belgien, den Niederlanden und in Deutschland, wo sie am Freitag, den 08.07.2016, ab 21. Uhr im Stilbruch auftreten. Hoffentlich mit euch!

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Vorgestellt | Simeon Soul Charger

In Deutschland zu Hause, weil…

… am Ende sowieso immer alles anders kommt, als man denkt: Nach einem Konzert in New York trafen die vier Musiker aus Akron, Ohio, einen Deutschen, zufällig Musikmanager, der genug Überzeugungskraft zu besitzen schien, um die Band nach Freising, Oberbayern, zu lotsen. Dort lebten sie auf dessen Bauernhof, rupften Unkraut, zupften auf ihren Gitarrensaiten, schrieben Songs und fassten den Entschluss, von dort ihre Karriere voranzutreiben. Bodenständig halt.

Man könnte meinen, die Band…

…  wäre direkt von der Bühne des Woodstock-Festivals durch die Zeit ins hier und jetzt gereist. Wie die vier Musiker das geschafft haben, verraten sie uns hoffentlich am Donnerstag. Der authentische Look von Sänger Aaron Brooks, Gitarrist Rick Phillips, Drummer Joe Kidd und Bassist Spider Monkey lässt jedenfalls kaum einen anderen Schluss zu.

Ihre Platten…

… sind unbeeinflusst von bayerischer Volksmusik, von Posaune oder Akkordeon. Und das, obwohl die zweite, nach dem 2011 erschienen Debütalbum „Meet Me In The Afterlive“, veröffentlichte Platte „Harmony Square“ in Bauernhofidylle und unter dem strahlenden weiß-blauen Himmel des Freistaats entstand. Ihr dritter und neuester Longplayer „A Trick of Light“, der Elemente der ersten beiden Alben vereint, ist eine Mischung aus traditionell und modern, aus Rock’n’Roll und Indie, aus Jimi Hendrix, System Of A Down, Queen, Babyshambles, Led Zeppelin, The Beatles und Pink Floyd. Unbedingt reinhören.

Auf ihrer Tour sind sie unterwegs…

… in ganz Europa: Tschechien, Polen, Luxemburg, Österreich, der Schweiz, Italien, in Deutschland und natürlich in Bamberg, wo Simeon Soul Charger gerne mal auf ein Bier vorbeischauen, um nebenbei auch den ein oder anderen Song zu spielen. Morgen, 31. März, ab 21.00 Uhr im Stilbruch. Live und unplugged.

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(Foto: Christina Rosa)

Vorgestellt | Das Ensemble Ernst von Leben

Ihr kennt sie vom „Tarte d’ort“, wenn mittels detailgenauer Beobachtungen und nüchtern analytischer Schlussfolgerungen im Stile eines Sherlock Holmes auf der Bühne des Stilbruch ermittelt wird: Das Ensemble Ernst von Leben, ein Zusammenschluss sechs freischaffender Künstler – Schauspieler und Musiker – in unterschiedlichen Formaten auftretend und auf der Bühne stets mit wechselnder Identität. Wer sind sie heute? Hier eine Vorstellungsrunde:

Am 5. März wieder bei uns im Stilbruch mit einem blutigen, bestialischen Splatter-Spezial – freut euch auf eine besondere Ankündigung.

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Uuh, It’s The Yoohoos – Zehn Jahre Nimm2

Nimm2 – ein Name, wenn auch markenrechtlich gesehen möglicherweise etwas heikel, der in Bamberg vor allem für eines steht: Indie-Parties mit eingebauter Tanzgarantie. Anlässlich des 10-Jährigen besinnt Nimm2 sich – getreu dem Motto „back to the roots“ – des Rezepts, das damals die Veranstaltung ins Leben rief: Man nehme eine fetzige Band, lasse diese die bereits feierwütige Meute ordentlich einheizen und tanze anschließend so lange bei Indie-Rock, Electro-Pop, Brit-Pop und Post-Punk, bis sich am Ende alle erschöpft in den Armen liegen und inbrünstig „Don’t Look Back In Anger“ von Oasis singen, bevor die Musik verstummt.

Die Band, die zu diesem Anlass auf der Bühne stehen wird, stellt sich hier vor: Ladies and Gentlemen,  THE YOOHOOS.

Die Bandmitglieder…
… Vanilla Yoohoo ist ein bezauberndes und funkelndes Party Animal und shreddert mit übergroßen Picks auf dicken Stahlsaiten. Special-Moves: The magic Vanilla-Fist, „Yeah!“ und Glitzer!
Koko B. Yoohoo holzt auf Eisen und Fellen rum und weißt einen hohen Nerd-Faktor beispielsweise bezüglich alter Videospiele auf. Special-Moves: High-Hat Achtel, 1-2-3-4, Sonnenbrille+übergroße Setlist Font Size!
Eggnog Yoohoo – ich – spielt mit kleineren Picks auf dünneren Saiten unterhalb der Gürtellinie. Hmmm, meine Special-Moves sind z.B. Powergrätsche, Gitarrenfeedback und Kugelbäuchlein bzw. Baby-Belly…

Der Sound…
… Ramoneslich wäre sicher ein passendes Adjektiv. Wir machen Pop-Punk / Powerpop und halten das Ganze gerne einfach und eingängig. Wenig Akkorde, viel Melodien. Charmant und putzig soll es auch sein! Aber auch laut und rotzig. Bildlich dargestellt vielleicht wie ein hübsches, altes, löchriges, ungebügeltes Cookie-Monster-Sesamstraßen T-Shirt. Kommt einfach mal rum auf einen Yoohoo-Abend.

Die Fans…
… Unsere Fans sind wunderschön, herzig und zum knuddeln. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass, egal in welcher Stadt oder in welchem Land wir spielen, das Publikum, welches uns gerne hat, lieb, warmherzig und süß ist. Zumindest 98%. Wir freuen uns und sind zuversichtlich, dass das so bleibt „smile“-Emoticon
Letztes Wochenende hat ein Paar laut Google Maps sogar 637km (x2, hin- und zurück) auf sich genommen um uns zu sehen… die waren auch süß!

Nimm2…
… Ich (Eggnog) wohnte nicht weit vom Morph Club entfernt und verbrachte dort immer liebend gerne meine Abende. Nimm2, WeGotSoul und Rex Report waren meine Lieblingsveranstaltungen neben vielen wunderbaren Konzerten. Viele meiner besten Abende in Bamberg haben dort stattgefunden. Es war genau mein Ding!
Vanilla & Koko wohnen ja nicht hier, aber Vanilla war einmal dabei und mutierte zum – wie oben bereits erwähnt – Party Animal.
Wir freuen uns, dass wir beim 10.Geburtstag mit dabei sein dürfen! Party on!

Hier könnt ihr mal reinhören:

Vorgestellt | Mahoney’s Jukebox

Ein junger Mann betritt den Stilbruch. Er trägt dunkelbraunes Haar auf dem Kopf, seine Kopfhörer auf den Ohren, eine Gitarre auf dem Rücken und ein breites Grinsen im Gesicht. Er nähert sich der Theke, hinter der ein gutaussehender, großgewachsener Barkeeper mit drahtiger Figur und eckiger Brille gerade rhythmisch einen Piña Colada über seinem Kopf shaked, und fragt: „Darf ich hier meine Musik spielen?“ Es ist Daniel Daza – aka Mahoney’s Jukebox – Spanier, früher unterwegs in Europas Städten, seit einem halben Jahr in Bamberg zuhause. Er sucht einen Ort, an dem er sich musikalisch ausleben kann.

Geboren 1984 in Guadalajara (Spanien), einer Kleinstadt nahe Madrid, aufgewachsen in Jadraque, einem malerischen Dorf im Herzen Spaniens, verbrachte er seine späte Jugend mit dem Skateboard unter den Füßen, dem Bier in der Hand und der Musik im Herzen – immer unterwegs mit seinen Freunden in den Großstädten Spaniens. Bereits in jungen Jahren saß er gebannt vor dem Radio, zeichnete seine Lieblingslieder auf Kassetten auf und merkte schon damals: Die Musik könnte sein Weg sein, sein Tor in die Welt: New Orleans oder Seattle, Südafrika oder Brasilien – egal wo,  er wollte überall hin.

Daniel Daza, am Freitag im Stilbruch

Er spielte auf kleineren Festivals und legte in verschiedenen Clubs auf (London 1001, Pub Henry Chinaskyin Guadalajara, GiganteFestival, Viva La resaka Festival, B-Four in Madrid). Er hatte eine eigene Radioshow bei einem kleinen Sender in Guadalajara, engagierte sich für zahlreiche Musikprojekte und organisierte Konzerte und Festivals. Musik, das war und ist sein Leben.

Sein Lebensmittelpunkt aber verlagerte sich – von Spanien, Guadalajara, nach Deutschland, Bamberg. Die Musik jedoch blieb und ist nach wie vor Essenz seines Lebens. Auch wenn es statt Südafrika Deutschland, statt New Orleans Bamberg geworden ist, die Liebe zur Musik, und vielleicht ebenso die Liebe zum Bier, hat ihn in diese Stadt verschlagen. An genau dieser Stelle wird sich der ein oder andere fragen: „Bier in Bamberg – klar, aber Musik?“ Die Antwort ist: Ja, tatsächlich. Er arbeitet im Musikhaus Thomann in Burgebrach, verbindet so Hobby und Beruf und ist dort für den Vertrieb von Instrumenten in sein Heimatland Spanien zuständig. Nebenbei spielt er als Gitarrist in der Blue Balls Band.

Lange befand er sich nun auf der Suche nach einem passenden Ort, an dem er die Menschen wieder zum Tanzen bringen kann. Den hat er gefunden, bei uns im Stilbruch, wo Daniel Daza am Freitag den 13. als Mahoney’s Jukebox an den Plattenspielern stehen wird. Hier in seinen eigenen Worten, was euch an diesem Abend erwartet:

„As a good jukebox my sessions are full of energy, rock and roll, rhythm and blues,funk, soul or indie pop, but always looking for originality and intention to make the audience dance, always taking the best sort of tunes from all decades. I am a jukebox that doesn´t accept coins, so nobody knows which song would be the next…hehe.“

Wir freuen uns sehr. Kommt in Scharen und begrüßt Mahoney’s Jukebox bei der Premiere im Stilbruch.

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