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Das, was der Herbst so mit sich bringt.

Der Sommer geht, aber kein Grund, traurig zu sein. Denn der Herbst bringt wieder jede Menge Abwechslung in den Stilbruch. Hier ein Paar Veranstaltungen, die ihr auf keinen Fall verpassen dürft.

Ab 28. September: Das Quiz mit René Schmitz

René Schmitz

Zwei Monate lag er auf seiner Liege am Pool, trank Sangria aus Eimern, löste unzählige Kreuzworträtsel und spielte „Ich sehe was, was du nicht siehst“. Nun kehrt er endlich auf die kleine Bühne im Stilbruch zurück: René Schmitz. Im Gepäck das Quiz. Ab 28. September wieder jeden Mittwoch.

Ab 11. Oktober: MusikbingoO mit Theker Tom

MusikbingoO

Oft wurden wir von euch gefragt: Wann kommt endlich der blasse, dünne Junge zurück? Es hat etwas gedauert, bis wir gemerkt haben, dass ihr nicht Jan Böhmermann meint, den Babo der Digitalsparte.  Deshalb unsere verspätete Antwort: Ab 11. Oktober gibt es wieder MusikbingoO mit Theker Tom. Thema: Neue Deutsche Welle und Schlagerhits!

Am 14. Oktober: Simeon Soul Charger – Farewell Tour 

Simeon Soul Charger

Mann sollte niemals nie sagen, aber in dieser Konstellation sind sie wohl das letzte Mal in Bamberg: Simeon Soul Chaarger. Die vier Jungs aus dem amerikanischen Akron, Ohio, spielen derzeit nämlich ihre Abschiedstournee und touren deshalb durch ganz Europa, bevor sie am 14. Oktober im Stilbruch Halt machen.

Ab 28. Oktober: NIMM 2

Nimm2

Schlüpft in die engste Hose, die ihr finden könnt, schnürt die Birkenstock-Sandalen und schultert euren Jutebeutel – denn Nimm2 ist wieder im Stilbruch. Ab dem 28. Oktober, immer ein Mal im Monat. Solange der Vorrat reicht.

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Stilbruch-Gesichter | Strohhut-Schmitz

Im Stilbruch, ja eigentlich in ganz Bamberg, vermutet man, dass er bereits mit Strohhut auf die Welt kam: René Schmitz, Hutträger. Was Keith Richards für die Stones ist, ist er für den Stilbruch. Die Gründe dafür liegen aber nicht etwa in einem geteilten Faible für elegante Kopfbedeckungen oder im gleichermaßen geführten, von Koks, Nutten und Groupies bestimmten Rockstar-Leben, zwar gönnt sich René nach Feierabend gerne mal ein Glas Rotwein und besitzt als langjähriger Quizmaster einen Schwarm  weiblicher Verehrerinnen. Es ist vielmehr dem Umstand geschuldet, dass er nach dem Chef die Nummer Zwei im Stilbruch ist. I’m Sorry, Keith, aber Mick ist nun mal #1.

Geboren 1980 in  Wipperfürth, NRW, groß geworden als Kleinbauer auf dem Fendt seines Opas, arbeitete René nach vollendeter Schullaufbahn als Regieassistent am Theater, verkaufte zwischenzeitlich seine Seele an RTL, wo er als Aufnahmeleiter schuftete, um anschließend, womöglich in einem Anflug von Reumütigkeit, festzustellen, dass er doch etwas anderes machen sollte: „Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Ausbildung, also dachte ich mir, ich studiere was, das sicher ist.“, erzählt er. Und so begann er an der Kunsthochschule in Mannheim das Studium der Malerei.

Hut ab - René Schmitz

Dort lernte René einen Kommilitonen aus Bamberg kennen und wanderte, nachdem er die Malerei erfolgreich fertig studiert hatte, für ein halbes Jahr aus ins fränkische Rom, wo er, inspiriert vom Duft und Geschmack des Hopfens, die Mälzerei Weyermann in einer Bilderserie auf Leinwand verewigte. Da zu diesem Zeitpunkt der Ölpreis quasi durch die Decke schoss und Farben entsprechend teuer waren, begann er, nebenbei als Theker im Stilbruch zu arbeiten.

Und als beinahe-Kölscher Jung konnte er nicht nur Bier trinken, auch wenn er sich an die Größenunterschiede gewöhnen, also erst einmal richtig erwachsen werden musste. Er wusste auch, wie man es zapft. Entsprechend beeindruckt war der Chef, sodass der ihn – als es René beinahe wieder nach Köln verschlug – so lange bequatschte, bis er doch blieb. Bereut hat er das nie: „Das schöne an diesem Laden ist das Familiäre. Man kann’s nicht anders sagen, ich bin in dieser Stilbruch-Familie hängen geblieben.“

Heute ist René wie kein zweiter das Gesicht des Stilbruch. Jeder kennt ihn als Quizmaster. Er organisiert die Auftritte der Bands sowie deren Equipment, kümmert sich um die Bar im Hof, ist Ansprechpartner für alles und jeden. Und nebenbei arbeitet er weiterhin als freischaffender Künstler – Maler und Filmemacher, Vater und Ehemann. Er tut all das, was sein Leben ausmacht. René Schmitz, der Mann mit Hut.

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Die Rückkehr des Quiz-Masters

Bereits die erste Herbst-Depression im Anflug? Dann gibt’s gute Neuigkeiten gegen die dunkle Bedrohung: Das Quiz mit René Schmitz kehrt aus der Sommerpause zurück. Am 14. Oktober geht’s wieder los und ihr könnt im Stilbruch euer so lange gehortetes Wissen zum Besten geben. Neben den obligatorischen Gutscheinen, die es zu gewinnen gibt, wird dem Sieger natürlich nie endender Ruhm zuteil.

Das letzte Quiz im Stilbruch liegt bereits einige Monate zurück: Wer erinnert sich nicht an den grandios grazilen Auftritt des Oberfränkischen-Stilbruch-Ballets in der Rate-Runde beim Schlau & Draußen Quiz im Juli? Davon haben wir in der Sommerpause reichlich Bildmaterial zusammentragen können und daraus dann in ein kleines Video gemacht, um es euch hier und heute zu präsentieren:

Für die neue Quiz-Saison ist Quizmaster René Schmitz in der Sommerpause durch die Welt gereist: Er hat Berge bestiegen, Wüsten durchquert, Meere durchschwommen und mit wilden Tieren gekämpft. Er hat die verschollene Bundeslade sowie den heiligen Gral gesucht und gefunden, ist auf dem Jakobsweg gepilgert, hat eine Auszeit im Kloster genommen und dort ein Schweigegelübde abgelegt und hat bei seiner Reise nach Mekka den Teufel gesteinigt. All das tat er auf der Suche nach dem reinen Wissen, um euch, seinen Quiz-Jüngern, noch neuere und noch bessere Fragen stellen zu können.
(Einen kleinen Auszug seiner Reise seht ihr in dieser Bildergallerie)

Welche Kategorien drankommen werden, wird an dieser Stelle aber nicht verraten. Also freut euch auf Mittwoch, den 14. Oktober. Dann startet das Quiz wie gewohnt um 21 Uhr. Wir freuen uns auf euch!

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Schlau & draußen 2015

Auch in diesem Sommer war es wieder so weit. Am 15. Juli fand vor den Toren des Stilbruch die bereits sechste Auflage des Schlau & draußen – Open Air Quiz statt – ein Ereignis, das in dieser Form in Bamberg einmalig ist. Wie jedes Jahr brachten die zahlreichen Quizzer ihre eigenen Decken, Kissen und Sitzmöglichkeiten mit, um bei sommerlichen Temperaturen in der Sandstraße ihr Wissen zum Besten zu geben, und wie jedes Jahr blieb auch dieses mal vor dem Stilbruch kaum ein Fleck frei.

Mit seinem Gesang in spanischer und deutscher Sprache sorgte Flo Berndt, begleitet von der Gitarre und dem Cajon, für die richtige Stimmung. So wurde die Sandstraße in den Quizpausen auch mal schnell zur Tanzstraße.

Getanzt wurde auch während des Quiz: Das Oberfränkische Stilbruch Ballett, unter Leitung von Primaballerina und Quizmaster René Schmitz, gab in Top-Besetzung mehrerer Tanzeinlagen – ohne Musik – zum Besten. Die Lieder mussten in der Folge erraten werden. All denjenigen, die diese optische Feinkost nicht live miterleben durften, sei gesagt: Ein Video ist in Produktion und wird auch hier bald veröffentlicht werden – seid gespannt.

Vorerst aber ein paar fotografische Impressionen des tollen Abends mit tollen Menschen – Danke euch!

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