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Vorgestellt | YUNG

Die musikalischen Wurzeln …

… von Frontman und Sänger Mikkel Holm Silkjær liegen weit zurück, nämlich in dessen Kindheit, als sein Vater ihn im Alter von vier Jahren an ein Drumset setzte. Für viele Eltern wohl die Horrorvorstellung schlechthin. Mikkels Glück: Er wuchs in einer Musikerfamilie auf, genoss eine entsprechende Erziehung, spielte in mehrerern Bands –  u. a. in Hardcore Punk Bands -, schrieb nebenbei aber auch eigene Songs. Songs, die stilistisch nicht in diese Hardcore-Schiene passten, die er deshalb im stillen Kämmerchen aufnahm, wo sie lange Zeit niemand zu hören bekam. Bis in das Jahr 2015, als aus dem lange geheimgehaltenen Studioprojekt, dem er dem Namen YUNG gab, eine Live-Band formen wollte, für die er die Musiker Tobias Guldborg Tarp (Bass), Frederik Nybo Veile (Drums) Emil Zethsen (Gitarre) um sich versammelte. Der Ort: Aarhus, zwar nur zweitgrößte Stadt Dänemarks, den Punk Rock betreffend aber die Nummer Eins. Und ab dem Tag der Gründung um eine Band mehr bereichert.

Der Sound…

… ist irgendetwas zwischen melodischem Punk und Alternative:  irgendwie ungekämmt, ungehobelt, gitarrenlastig, minimalistisch und gleichzeitig so eindringlich wie das Gefühl, nach einer Kanne Tee die Toilette aufsuchen zu müssen. Wer auf MGMT ohne das „electric feel“, aber dafür mit ordentlich Gitarre steht – reinhören.

Ihr Debütalbum…

A Youthful Dream  hat etwas raues, beinahe wildes, was möglicherweise an dem Ort liegt, an dem YUNG das Album aufnahmen: im „Silence Studio“ an einem kristallklaren See, umringt von den undurchdringlichen Wäldern inmitten der rauen und wilden Natur Schwedens.

Sie nutzen die Gunst der visafreien Stunde…

…. und touren derzeit – so lange es noch geht – durch das Vereinigte Königreich, spielen aber auch in Frankreich, Belgien, den Niederlanden und in Deutschland, wo sie am Freitag, den 08.07.2016, ab 21. Uhr im Stilbruch auftreten. Hoffentlich mit euch!

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Soundcheck | Kanno & Jules – Weit Davon

Dem Deutsch-Pop des 21. Jahrhunderts wird ja viel negatives nachgesagt. Allem voran eine gewisse inhaltliche Oberflächlichkeit, die sich nicht selten, einem lyrischen Niveaulimbo gleichend, in Stumpfsinn und Trivialität über den Zuhörer ergießt. Beispiel aus dem deutschen Durchschnittsradio: Unter meiner Haut. Lieblingszeile: „Ich behalt‘ dich unter meiner Haut, ganz egal, wie lang es brennt, ganz egal, was jetzt noch kommt“. Es brennt? Autsch. Hört sich eher nach einer ansteckenden Krankheit an.

Dass inhaltliche Belanglosigkeit nicht sein muss, zeigen Kanno & Jules. Das Duo aus dem oberfränkischen Kulmbach brachte im Frühjahr 2016 mit „Weit Davon“ die erste gemeinsame EP und gleichnamige Single heraus. Vorangegangen waren unterschiedliche Band- und Musikprojekte – Rock, Indie, Singer-Songwriter – gefolgt von einer schöpferischen Pause, die von einem Bandmitglied kurzzeitig unterbrochen und erfolgreich für eine Familiengründung genutzt wurde.

Die EP, die gleichermaßen der Feder beider Musiker entstammt und aus fünf Songs besteht, entstand so über einen langen Schaffenszeitraum hinweg. Sie ist Ergebnis kontinuierlichen Reflektierens, über die eigene Situation, über die Umwelt und die darin lebenden Menschen, über Freundschaften und Beziehungen. Sie ist somit in gewisser Weise Projektionsfläche persönlicher, positiver wie negativer Erfahrungen. Inhaltlich lässt sich die EP dennoch nur schwer auf ein Thema reduzieren, was das Ganze zu einer spannenden Begegnung werden lässt.

Musikalisch erfinden die beiden das Rad zwar nicht neu,  das ist allerdings auch gar nicht nötig: Gitarre und Klavier, die sich in jedem Song wiederfinden, sind so arrangiert, dass sie auffallend gut das durch den Text vermittelte Gefühl unterstützen. Ein  passendes Beispiel dafür ist die Single Weit Davon (#1). Ein Song, der perfekt  in den Sommer passt, der die Laune steigen und einen abheben lässt. Hoch, bis über die Dächer der Stadt. Erfrischender Sound, der direkt im Gehörgang landet. Achtung also, Ohrwurmgefahr!

Die weiteren Songs dieser EP können aber auch anders: traurig  und im selben Moment nachdenklich (#2 „Stell Dir Vor“), aber mit einer Portion des notwendigen Optimismus (#3 „Einen Horizont Weiter), gefühlvoll, mit einem Hauch erdrückender Melancholie (#4 „Nie Mehr“), um dann doch lebendig und impulsiv zu enden (#5 „Dichter und Finder“).

Fazit: tolle Texte, toller Sound, tolle Musik. Auf jeden Fall eine Hörprobe wert! Wer darauf Lust hat, der sollte HIER mal vorbeischauen oder sich die EP direkt runterladen.

Nicht vergessen: support your local musicians!

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Simeon Soul Charger im Stilbruch

Dass musikalisch in deutschen Gefilden kein Fachkräftemangel herrscht, ist wohl auch oder vor allem Musikern wie den vier US-amerikanischen Auswanderern der Simeon Soul Charger zu verdanken. Dass sie wie Musiker aussehen, beweist die Bilderserie am Ende dieses Beitrags; dass sie musikalisch ordentlich was auf dem Kasten haben, zeigt ihr Auftritt im Stilbruch – auch ohne Frontsänger Aaron Brooks, der krankheitsbedingt kurzfristig passen musste. Andere Bands hätten die Bühne wohl erst gar nicht betreten. Simeon Soul Charger schon. Und es war unglaublich gut! Auf diesem Wege wünschen wir Aaron natürlich gute Besserung. Wer die vier verpasst hat, Simeon Soul Charger trotzdem unbedingt in kompletter Besetzung sehen will oder von der Band einfach noch nicht genug hat, sollte auf der Homepage vorbeischauen. Dort findet ihr weitere Tourdaten. Wer mehr über die vier Musiker aus Ohio wissen will, ist bei Mehmets Schollplatten auf Bayern 2 richtig.

So, und jetzt die Bilder des Abends.

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Vorgestellt | Simeon Soul Charger

In Deutschland zu Hause, weil…

… am Ende sowieso immer alles anders kommt, als man denkt: Nach einem Konzert in New York trafen die vier Musiker aus Akron, Ohio, einen Deutschen, zufällig Musikmanager, der genug Überzeugungskraft zu besitzen schien, um die Band nach Freising, Oberbayern, zu lotsen. Dort lebten sie auf dessen Bauernhof, rupften Unkraut, zupften auf ihren Gitarrensaiten, schrieben Songs und fassten den Entschluss, von dort ihre Karriere voranzutreiben. Bodenständig halt.

Man könnte meinen, die Band…

…  wäre direkt von der Bühne des Woodstock-Festivals durch die Zeit ins hier und jetzt gereist. Wie die vier Musiker das geschafft haben, verraten sie uns hoffentlich am Donnerstag. Der authentische Look von Sänger Aaron Brooks, Gitarrist Rick Phillips, Drummer Joe Kidd und Bassist Spider Monkey lässt jedenfalls kaum einen anderen Schluss zu.

Ihre Platten…

… sind unbeeinflusst von bayerischer Volksmusik, von Posaune oder Akkordeon. Und das, obwohl die zweite, nach dem 2011 erschienen Debütalbum „Meet Me In The Afterlive“, veröffentlichte Platte „Harmony Square“ in Bauernhofidylle und unter dem strahlenden weiß-blauen Himmel des Freistaats entstand. Ihr dritter und neuester Longplayer „A Trick of Light“, der Elemente der ersten beiden Alben vereint, ist eine Mischung aus traditionell und modern, aus Rock’n’Roll und Indie, aus Jimi Hendrix, System Of A Down, Queen, Babyshambles, Led Zeppelin, The Beatles und Pink Floyd. Unbedingt reinhören.

Auf ihrer Tour sind sie unterwegs…

… in ganz Europa: Tschechien, Polen, Luxemburg, Österreich, der Schweiz, Italien, in Deutschland und natürlich in Bamberg, wo Simeon Soul Charger gerne mal auf ein Bier vorbeischauen, um nebenbei auch den ein oder anderen Song zu spielen. Morgen, 31. März, ab 21.00 Uhr im Stilbruch. Live und unplugged.

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(Foto: Christina Rosa)

Soundcheck | Charlotte – Wer soll das alles essen?

Nun, ein paar Tage und Wochen ist es schon her, dass die drei „adretten Herren mit unterschiedlich starkem Bartwuchs“  von Charlotte  ihr neues Album „Wer soll das alles essen?“ mit einem fulminanten Knall im Pelikan released haben. Damals, ende Oktober. Tage und Wochen, in denen sich bezüglich der Zuneigung zu einem neu erschienenen Musikalbum bei mir folgende Szenarien ergeben können: Das Album ist scheiße und bleibt es auch; das Album ist eher so lala, wird aber, je öfter man reinhört, von Tag zu Tag besser; oder das Album ist zu Beginn ziemlich geil, geht einem mit der Zeit aber ziemlich auf den Zeiger, schmiert mit steigendem Hörpensum also zusehends ab.

Die Geburt
M. Monaco im Kreissaal bei der Geburt des neuen Albums von Charlotte. Anschließend wurde es auf den konsumkritischen Namen „Wer soll das alles essen?“ getauft.

Keines dieser Szenarien trifft auf das Album der deutschsprachig singenden Alternative-Band zu. Keine anstrengenden, aufgeblasenen Arrangements; einfach der typisch minimalistische und schnörkellose Charlotte-Sound, der nicht mehr braucht als Schlagzeug, Bass und Gitarre. Energetisch und mitreißend, auch mal dezent eine auf die Fresse, um anschließend mit einem ruhigen und nachdenklichen Song gefühlvoll das blaue Auge zu streicheln. Was sich möglicherweise etwas schizophren anhört, sorgt für eine gute Mischung aus tiefsinniger Unbändigkeit –  ein Album, das von Beginn an gut war und es auch bleibt.

Thematisch behandeln Charlotte in zahlreichen ihren Songs das, was eigentlich schon immer ihr Thema, und Gerüchten zufolge auch Grund für die Gründung war: die zwischenmenschliche Beziehungen zum weiblichen Geschlecht. Ob es das Girl ist, an das man beim  Sex mit einem anderen Mädchen denkt (#6: „Ich hab beim Sex mit dir an sie gedacht“), die Verflossene, die jetzt in einem anderen Land lebt (#4: „Istanbul“) oder die Bordsteinschwalbe Victoria (#8 „Victoria“), die immer für einen da ist.

Wer Lust hat, mal in das Album reinzuhören, der kann HIER bei Charlotte vorbeischauen. Es lohnt sich.

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Uuh, It’s The Yoohoos – Zehn Jahre Nimm2

Nimm2 – ein Name, wenn auch markenrechtlich gesehen möglicherweise etwas heikel, der in Bamberg vor allem für eines steht: Indie-Parties mit eingebauter Tanzgarantie. Anlässlich des 10-Jährigen besinnt Nimm2 sich – getreu dem Motto „back to the roots“ – des Rezepts, das damals die Veranstaltung ins Leben rief: Man nehme eine fetzige Band, lasse diese die bereits feierwütige Meute ordentlich einheizen und tanze anschließend so lange bei Indie-Rock, Electro-Pop, Brit-Pop und Post-Punk, bis sich am Ende alle erschöpft in den Armen liegen und inbrünstig „Don’t Look Back In Anger“ von Oasis singen, bevor die Musik verstummt.

Die Band, die zu diesem Anlass auf der Bühne stehen wird, stellt sich hier vor: Ladies and Gentlemen,  THE YOOHOOS.

Die Bandmitglieder…
… Vanilla Yoohoo ist ein bezauberndes und funkelndes Party Animal und shreddert mit übergroßen Picks auf dicken Stahlsaiten. Special-Moves: The magic Vanilla-Fist, „Yeah!“ und Glitzer!
Koko B. Yoohoo holzt auf Eisen und Fellen rum und weißt einen hohen Nerd-Faktor beispielsweise bezüglich alter Videospiele auf. Special-Moves: High-Hat Achtel, 1-2-3-4, Sonnenbrille+übergroße Setlist Font Size!
Eggnog Yoohoo – ich – spielt mit kleineren Picks auf dünneren Saiten unterhalb der Gürtellinie. Hmmm, meine Special-Moves sind z.B. Powergrätsche, Gitarrenfeedback und Kugelbäuchlein bzw. Baby-Belly…

Der Sound…
… Ramoneslich wäre sicher ein passendes Adjektiv. Wir machen Pop-Punk / Powerpop und halten das Ganze gerne einfach und eingängig. Wenig Akkorde, viel Melodien. Charmant und putzig soll es auch sein! Aber auch laut und rotzig. Bildlich dargestellt vielleicht wie ein hübsches, altes, löchriges, ungebügeltes Cookie-Monster-Sesamstraßen T-Shirt. Kommt einfach mal rum auf einen Yoohoo-Abend.

Die Fans…
… Unsere Fans sind wunderschön, herzig und zum knuddeln. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass, egal in welcher Stadt oder in welchem Land wir spielen, das Publikum, welches uns gerne hat, lieb, warmherzig und süß ist. Zumindest 98%. Wir freuen uns und sind zuversichtlich, dass das so bleibt „smile“-Emoticon
Letztes Wochenende hat ein Paar laut Google Maps sogar 637km (x2, hin- und zurück) auf sich genommen um uns zu sehen… die waren auch süß!

Nimm2…
… Ich (Eggnog) wohnte nicht weit vom Morph Club entfernt und verbrachte dort immer liebend gerne meine Abende. Nimm2, WeGotSoul und Rex Report waren meine Lieblingsveranstaltungen neben vielen wunderbaren Konzerten. Viele meiner besten Abende in Bamberg haben dort stattgefunden. Es war genau mein Ding!
Vanilla & Koko wohnen ja nicht hier, aber Vanilla war einmal dabei und mutierte zum – wie oben bereits erwähnt – Party Animal.
Wir freuen uns, dass wir beim 10.Geburtstag mit dabei sein dürfen! Party on!

Hier könnt ihr mal reinhören:

Brücken-Interview mit Neko Neko

Lagerfeuerhymnen – Lieder, die einen in der Vergangenheit schwelgen lassen, die gemeinsam mit Freundinnen und Freunden erlebte Momente ins Gedächtnis rufen – nachts am See, das Klirren der Bierflaschen, das Knistern und Knacken des brennenden Holzes, das im Feuer einen harzig rauchigen Duft freisetzt, eine Gitarre, eine Stimme, ein Lied und das Gefühl von totaler Sorglosigkeit und unendlicher Freiheit. Erinnerungen, die einen in den kalten Tagen von den nächsten milden und sternenklaren Sommernächten träumen lassen – aber die sind noch fern. Wer sich aber solch einen Moment in der kalten Tristesse des Dezembers wünscht, der sollte der Musik der beiden Lagerfeuermusikanten Daniel Hohorst (Bremen) und Dominik Herrmann (Augsburg) lauschen, die als Duo unter dem Namen Neko Neko auftreten (HIER könnt ihr mal reinhören).

Das Duo spielt am 17. Dezember (Do) im Stilbruch  als Support für Folk-Musiker und Singer-Songwriter Olaf Kock. Wir haben uns auf die Untere Brücke gesetzt und dort bei einem heißen Glühwein mit den beiden Jungs von Neko Neko ein Interview geführt, um sie euch vorzustellen:

Natürlich wollen wir euch auch die Musik von Olaf Kock nicht vorenthalten. Der aus Bremen stammende Künstler, Maler und Singer-Songwriter ist auch Sänger des Musik-Projekts dogsrunfree. Nur mit seiner Akustikgitarre, seiner Stimme und vielen Songs über verrückte, dahineilende, traurige und glorreiche Zeiten im Gepäck zieht es ihn bei seiner letzten Solo-Tour des Jahres vom hohen Norden in den tiefen Süden – von Bremen nach Augsburg. Und tatsächlich betritt er bei seinem Auftritt in Bamberg das erste Mal Neuland – bayerischen Boden.

foto (c) by Lars Kaempf
foto (c) by Lars Kaempf

Kommt vorbei, werft die Gläser an die Wand und schlagt die Hände zusammen, wenn Olaf Kock und Neko Neko nächste Woche im Stilbruch zu Besuch sind! Ach ja, hier geht’s zu Olaf Kocks Song „The Garden“:

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Die RAKETE BANGKOK – Homestory

RAKETE BANGKOK landet am 24. Oktober im Stilbruch. Dort spielt die Band im Rahmen ihrer „One Hit Wonder From Molvania“ – Tour 2015, die sie in die größten Hallen und Arenen des Planeten führt. Aufgrund ihres prall gefüllten Terminkalenders haben wir uns nach Molwanien aufgemacht, um zwei der drei Bandmitglieder, Roxana Maximova und Davor Fackov, dort vorab in ihrem prachtvollen Anwesen zu besuchen – aber seht selbst:

Ihr kennt das Land Molwanien noch nicht? Dann folgende Infos für euch: Bekannt ist Molwanien vor allem als global „größter Produzent von Roter Beete“. Außerdem ist es die „Ursprungsregion des Keuchhustens“ – was nicht viele Länder von sich behaupten können und wollen – und die molwanische Fußballnationalmannschaft wird von einem „der weltweit ältesten, noch im Betrieb befindlichen“ Kernkraftwerke gesponsert. Du kannst es kaum erwarten, deine erste Reise in dieses bezaubernde Land mit all seinen prachtvollen Beton-Prunkbauen zu planen? Du willst mehr über die Menschen, die Kultur und die Sehenswürdigkeiten erfahren? Dann sei dir der Reiseführer Molvanîa: a Land Untouched by Modern Dentistry wärmstens ans Herz gelegt – oder ihr informiert euch einfach auf der offiziellen Molwanien-Homepage.

Um vor eurem ersten Molwanien-Urlaub schon jetzt einen Eindruck der dort vorherrschenden Lebensart und Musik-Kultur zu gewinnen, solltet ihr aber auf jeden Fall am Samstag, dem 24. Oktober, im Stilbruch vorbeischauen, wenn es um 22.00 Uhr heißt: „Die RAKETE (BANGKOK) ist gelandet“.

 Rakete Bangkok im Stilbruch

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